[LOGITEL] Kostnix! Datenflatrate von E-Plus durch eine Auszahlung vollkommen gratis – UMTS-Stick für 15,- Euro!

Achtung: Dieser Beitrag wurde vor mehr als 10 Jahren veröffentlicht und ist somit schon etwas älter. Zu diesem Zeitpunkt war der Preis aktuell und von uns geprüft. Zwischenzeitlich dürften sich Preis und Verfügbarkeit aber wahrscheinlich geändert haben - achte also bitte darauf, wenn du zum Anbieter klickst. Falls Du feststellst, dass der Deal nicht mehr verfügbar ist oder der Preis sich geändert hat, informiere uns gern mit einem Kommentar.
 

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Über Logitel bekommt ihr gerade eine Datenflatrate von E-Plus durch eine Auszahlung vollkommen gratis, den UMTS Stick dazu für 15,-Euro!

Bei Online-Abschluss bis 28.02.2013 zahlt ihr noch nicht einmal eine Anschlussgebühr. Dazu kauft ihr für 15,- Euro einen Alcatel One Touch X300D 14,4 MBits Schwarz dazu. Die Komplette Grundgebühr gibt es in einer Einmalauszahlung auf einen Schlag als Auszahlung vorab – hier kommt der Handykonto-Trick ins Spiel, siehe unten!

Jaaaa, E-Plus! Werden jetzt viele sagen. Ja, ist oftmals eher langsam als schnell. Aber einem geschenkten Gaul… oder wie ist das? Und was nutzt das beste Apple iPad unterwegs wenn man nicht online gehen kann. Um Mails zu checken oder über ICQ daheim Bescheid zu geben, dass man etwas später kommt etc. wirds schon reichen…

  • Die mobile Datenflatrate für Tablet oder Netbook
  • Monatlich nur 11€ Grundgebühr
  • Nur 0€ im Monat statt 11€ durch eine Auszahlung von 264€ auf Ihr Konto!
  • Keine Anschlussgebühr

Der Handy-Konto-Trick! Hier bietet sich ein eigenes “Handykonto” an, auf welches man die Erstattung auflaufen und die monatliche Grundgebühr abbuchen lassen kann – so zahlt man wirklich gar nichts im Monat, und die Einmalzahlung von Logitel geht nicht einfach unter. Nebenbei macht man hier bis zu 100,- Gewinn durch das Startguthaben!

Hierzu ist wohl das kostenlose Girokonto der Comdirect das Konto der Wahl, denn es kostet nichts und Ihr macht hier zusätzlich sogar bis zu 100,- Euro Gewinn bei der Kontoeröffnung. Mehr Infos hierzu findet Ihr HIER.

Wenn Du zum Anbieter klickst und anschließend z.B. etwas kaufst, erhalten wir u.U. dafür Geld vom jeweiligen Anbieter. Beispielsweise verdienen wir als Amazon-Partner an qualifizierten Verkäufen. Das hat allerdings keine Auswirkungen auf die Auswahl der geposteten Deals und Schnäppchen.

alexander

alexander

Ich bin Alex, zusammen mit Tobi habe ich Snipz.de im Januar 2009 gestartet und euch bis Ende 2018 jeden Tag mit den besten Schnäppchen versorgt. Seit 2019 widme ich mich nun neuen Herausforderungen, da ich nach 9 Jahren intensiver Schnäppchensuche einfach mal einen Tapetenwechsel brauchte.

5 Comments
  1. Lohnt den Aufwand (Kontenkontrolle, Vertragskündigung, ggf. Sim zurückschicken usw.) nicht, auch wenn es geschenkt ist.
    Weshalb?
    Zumindest hier in Freiburg, miserable Leistung.
    Habe einen „fast“ geschenkte E-Plus Datenflatrate. Wenn die Verbindung mal 5 Minuten hält (unerheblich ob Datenvolumen erreicht oder nicht) kann ich schon froh sein.
    Gefühlt wird der Stick bewusst ausgebremst, dies äußert sich so: die ersten 1-2 Minuten meist ordentliches Verbindungstempo, danach wird Datenverkehr stark gedrosselt.
    Nur ärgerlich! Mehr nicht.

    • musste nix kontrollieren. du kriegst den kompletten betrag vorab auf einmal überwiesen. wenn der da ist, dann brauchst du dir keine gedanken mehr zu machen – und hast nichts für den vertrag bezahlt.

  2. Unter *1) findet man: Die Option erlaubt nur das Surfen mit einem UMTS- bzw. GPRS-fähigen Mobiltelefon ohne angeschlossenen Computer.

    Für was dann der Stick?

    Das gleiche also wie damals bei Sparhandy…

  3. Dann wohl nur wirklich was fürs Mobiltelefon und eben nicht für Tablet oder Netbook (wie bei mir, deshalb der Stick). Werde dann die Karte demnächst mal an meinem Smartphone testen und schaun was passiert.

    zur Kontrolle
    Auch wenn die Grundgebühr vorab bezahlt wird ist eine Kostenkontrolle sinnvoll!

    Das Problem sind die sog. Fremdleistungen von Drittanbietern.

    Alle Mobilfunkanbieter verkaufen neben der Dienstleistung Netzbetrieb für Sprache und Daten auch noch die Dienstleistung „Inkasso für Fremdanbieter“. Der Vertrag kommt überlicherweise nur zustande wenn diesem Sachverhalt zugestimmt und auch eine Einzugsermächtigung erteilt wird.
    Nun können Firmen die irgendwie an die SIM-Nummer und damit dann auch Mobilfunknummer gelangen (wie z.B. goPay) einfach gegenüber dem Netzbetreiber behaupten sie hätten eine Dienstleistung für den Endkunden erbracht, bzw. würden das Inkasso für einen anderen Dienstleister abwickeln und so über den Anbieter und die erteilte Einzugsermächtigung beliebig Geld vom Konto abbuchen.
    So etwas wie eine Rücklastschrift vom Girokonto ist in diesem Bereich derzeit nicht bekannt oder möglich. Beschwerden beim Netzbetreiber helfen nicht, dem Inkasso wurde ja zugestimmt, statt dessen soll man sich an den Dienstleister wenden. Dieser entpupt sich dann, wie z.B. goPay, wiederum nur als weitere Inkasso Firma und will das abgebuchte Geld natürlich nicht herausrücken. Nach vielen Emails usw. findet sich dann z.B. eine Firma aus Holland, die angeblich eine Dienstleistung, z.B. in Form von Zugang zu Pornoseiten erbracht haben will. Einen Nachweis über die erbrachte Dienstleistung muss die Firma nicht erbringen, wozu auch, das Geld ist ja schon in Holland oder sonst wo.
    Jetzt ist es den meisten vielleicht peinlich und sie bohren nicht weiter nach bzw. die holländische Firma reagiert einfach nicht auf Anfragen. Was also tun wegen 30-40 €? Viel Wind machen, zum Anwalt und Kleinbeträge von einer Firma im Ausland einfordern?
    Mit „viel Wind machen“ gibt es (vielleicht) Kulanz vom Netzbetreiber und eine Erstatung.
    Alles so geschehen erst vor ein paar Monaten.
    Was tun?
    Zum Glück gibt es seit letztem Jahr eine gesetzliche Lösung. Diese kennen bis jetzt aber nur wenige (wundert auch nicht, die TK-Anbieter machen da keine Werbung für, geht doch sonst das Inkasso Geschäft verloren).
    Mit dem im Mai letzten Jahres novellierten TKG (Telekommunikationsgesetz) räumt der Gesetzgeber den Kunden das Recht ein (den Netzbetreibern die Pflicht!) auf Wunsch alle kostenpflichtigen Leistungen von Drittanbietern bei seinem Netzbetreiber sperren zu lassen.
    Das geht dann in etwa so:
    ……..unter Bezugnahme auf das novellierte TKG, das am 10. Mai 2012 in Kraft getreten ist, speziell § 45d, bitte ich um umgehende Sperrung der Leistungen von sogenannten „Drittanbietern“.

    Nachteil, viele vielleicht sinnvolle kostenpflichtige Dientsleistungen (z.B. Fahrscheinkauf) sind dann nicht mehr möglich. Aber aus meiner Sicht immer noch besser als Betrogen zu werden und ständig die Kontoauszüge ins letzte Detail prüfen zu müssen.

    Weiterer Nachteil, es gibt immer noch Anbieter die auf den Wunsch der Sperre sinngemäß antworten, dass sie das technisch mögliche machen aber eine volle Sperre der Leistungen von Drittanbietern nicht garantieren können. Das steht zwar im klaren Widerspruch zum Gesetz, ist aber wohl so. D.h. selbst bei einer Sperre kann es mir Praktisch passieren das extra Geld vom Konto über die TK Rechnung abgebucht wird. Wenn ich das nicht überprüfe ist das Geld einfach weg. Wenn ich die per Gesetz mögliche Sperre eingefordert hab, kann ich zumindest den TK Anbieter in Regress nehmen. Mir ist es nähmlich ziemlich egal ob dieser technische Probleme hat die gesetzlichen Anforderungen umzusetzen, das ist dann sein Problem.

    Aus meiner Sicht könnte das Problem ganz einfach gelöst werden, wenn es für das Inkasso des TK die Möglichkeit einer Rücklastschrift gäbe (so wie bei jedem Girokonto). Dann müsste der angebliche Dienstleister sein Geld direkt beim Endkunden einfordern und dazu tatsächlich nachweisen dass ein rechtskräftiger Vertrag zustande kam. Sprich die holländische Firma müsste „mir hinterherlaufen“ und ich nicht meinem bereits abgebuchten Geld. Damit könnte viel Betrügerei in diesem Bereich verhindert werden.
    Nun ist aber alles nicht so einfach, weil es eben schlecht für das Inkasso Geschäft der TK-Anbieter ist.

    Ihr seht, ich bin ein „gebranntes Kind“ und zwischenzeitlich ziemlich vorsichtig was den Kauf von Sim Karten betrifft, auch wenn diese für lau sind. Man kann ganz schön Arbeit damit haben.

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