Wie spare ich Energie?

Dieser Ratgeber liefert Dir einige wichtige Informationen zum Thema Energiesparen und Tipps, wie man einfach im Haushalt seine Energiekosten reduziert.

Die aktuell sehr stark steigenden Energiepreise, lassen einen dann doch mal drüber nachdenken seinen Verbrauch zu ändern.

Mittlerweile gibt es einiges an Geld zu sparen und das in den meisten fällen ohne viel Aufwand.

Natürlich bringen die einzelnen Tricks nicht sehr viel, wenn man jedoch mehrere davon umsetzt kann da einiges bei rumkommen.

 

Diese Infos zum Energiesparen erwarten Dich hier:

Tipp: Um den Energiespar-Ratgeber so übersichtlich wie möglich zu halten, findest Du hier ein Inhaltsverzeichnis, welches Dich direkt zu den entsprechenden Unterpunkten leitet

Inhaltsverzeichnis

Wo wird die meiste Energie im Haushalt verbraucht?

Zunächst ist natürlich wichtig zu wissen, wo wir am meisten Energie verbrauchen, dort lässt sich dann ja am meisten sparen.

Laut des Umwelt Bundesamtes verbrauchen wir für das Heizen unserer Räume mit durchschnittlich 72,5% am meisten Energie.
Also sollten wir darauf unseren Focus legen, jedoch lohnt es sich natürlich auch an den restlichen 27,5% was zu ändern, da Kleinvieh wohlbekannt auch Mist macht.

Energieverbrauch Haushalt
Quelle: Umwelt Bundesamt 2020 (Daten von 2018)

Energiesparen im Alltag:

Heizen und Lüften

Die Temperatur senken:

Viele haben es gerne kuschlig warm im Winter, jedoch kann man sich auch gut an ein paar Grad weniger gewöhnen. 1-2 Grad weniger können schon viel ausmachen, besonders bei höheren Temperaturen. Laut Verbraucherzentrale sind es sogar 6% weniger Energie pro Grad. Je höher nämlich der Unterschied zur Außentemperatur ist, desto mehr Energie muss logischerweise aufgewendet werden um die Wunschtemperatur zu erreichen.

Natürlich sollte man das Thermostat auch runter drehen, wenn man nicht zuhause ist und wenn man lüften möchte.

 

Temperaturzonen einrichten: 

Wer nicht auf seine warmen Räume verzichten möchte, kann stattdessen „Temperaturzonen“ einrichten.

Man dreht die Temperatur in dem Fall nur in den Bereichen hoch, in denen man sich nur wenig bewegt. In den Räumen, in denen man nicht so oft ist oder man sich sowieso die meiste Zeit bewegt, reicht eine niedrigere Temperatur um sich trotzdem wohlzufühlen.

Laut Verbraucherzentrale¹ reichen 18°C im Schlafzimmer und 21°C im Wohnzimmer meistens aus.
Aber natürlich muss das jeder für sich selbst wissen und am besten probiert man einfach ein bisschen aus um herauszufinden womit man gut leben kann.

Man sollte außerdem noch beachten, dass in ungeheizten Räumen die Temperatur nicht unter 16°C fällt, sonst droht Feuchtigkeit an den Wänden und Schimmel. 

Wie stelle ich meine Thermostate richtig ein?

Also was bedeuten eigentlich die Stufen 1-5 auf dem Thermostat?

Stufe 1 entspricht meistens ungefähr 12°C. Der Abstand zwischen den Stufen ist ungefähr 4°C und die kleinen Striche stehen für ca. 1°C. Also entspricht  Stufe 5 ungefähr 28°C. 

Warum nur „meistens“ und „ungefähr“? Das liegt daran, dass die Werte nur als Orientierung gelten, außerdem sind Thermostate nicht so genau.

Man sollte das Thermostat immer auf die gewünschte Temperatur einstellen. Auf 5 drehen, damit es schneller warm wird funktioniert nicht.

Außerdem sollte man darauf achten, dass der Heizkörper nicht zugestellt ist, da das Thermostat sonst denkt, dass die Wunschtemperatur schon erreicht wurde und aufhört zu heizen, obwohl der Raum noch kalt ist.

Richtig Lüften

Abgesehen davon, dass man das Thermostat runterdrehen sollte während man lüftet, damit es nicht gegen die sinkende Temperatur ankämpfen muss, ist es immer besser wenn man kurz stoßlüftet. So kommt man schneller wieder auf die gewünschte Temperatur ohne viel Energie für das Wiederaufheizen zu verbrauchen, da die Wände nicht runterkühlen und ihre noch gespeicherte Wärme in den Raum abgeben können.

Vintage digital thermostat hanging on a white wall - Covert in dust - Burning money
Temperaturzohnen
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open plastic vinyl window on a background blue sky
Womans hand with finger on light switch, about to turn off the lights. Closeup of hand and switch only. Horizontal format.

Licht aus

Obwohl wir nur ein paar wenige Prozente unserer Energie für die Beleuchtung verwenden, lohnt es sich auf Dauer darauf zu achten immer in den Räumen, in denen man sich gerade nicht aufhält, das Licht auszuschalten.

Noch mehr lässt sich mit dem kompletten Umrüsten auf LED-Lampen sparen. Dazu jedoch mehr unter dem Punkt „Wofür lohnt es sich Geld zu investieren?“

Waschen und Bügeln

Es gibt mehrere Punkte worauf man beim Waschen achten kann. Die Temperatur, die Beladung der Waschmaschine, ECO-Waschprogramme und das Bügeln. Also habe ich mir mal angeguckt was die Verbraucherzentrale für Energieberatung² dazu sagt.

Die Temperatur beim Waschen

Eine Temperatur von 20°-30°C reicht vollkommen für Buntwäsche aus, bei weißer Wäsche 40°C. Um eine Keimbildung zu verhindern sollte man jedoch gelegentlich auf 60°C waschen. 

Die Befüllung der Waschmaschine

Man sollte abgesehen von den „Pflegeleicht“, Fein- und Wollwäsche Programmen, immer versuchen die Waschmaschine voll zu beladen. Dies sorgt außerdem dafür, dass die Wäsche nicht so sehr aneinander reibt und somit länger braucht um abzunutzen.

ECO-Waschprogramme

ECO-Waschprogramme brauchen in der Regel viel länger als die normalen, jedoch verbrauchen sie dadurch viel weniger Energie. Natürlich hat nicht jeder die Zeit so lange auf seine Wäsche zu warten, aber es gibt zum Glück immer mehr programmierbare Waschmaschinen, bei denen man entspannt einstellen kann wann sie waschen und wann sie fertig werden und das ohne anwesend zu sein.

Trocknen

Wenn man darauf verzichten kann seine Wäsche zu trocknen, kann man auch sehr viel Energie sparen, indem man seine Wäsche aufhängt. Natürlich braucht man dafür den Platz und auch die Zeit und muss für sich abwägen ob sich das Lohnt.

Bügeln

Beim Bügeln gilt: Nur das bügeln was nötig ist. Die meisten Sachen müssen nicht gebügelt werden, da es ausreicht sie ordentlich aufzuhängen oder zu falten.

Preparation for washing, viewed from inside the washer
Close Up Of Man Ironing Laundry
Female hand open lid of enamel steel cooking pan on electric hob with boiling water or soup and scenic vapor steam backlit by warm sunlight at kitchen. Kitchenware utensil and tool at home background.
Cropped view of woman holding hond on modern built in oven handle and opening glass door, standing in kitchen
Pouring water into an electric kettle

Kochen und Backen

Töpfe

Man sollte immer einen Topfdeckel benutzen. Damit verbraucht man bis zu 65% weniger Strom oder Gas, da ohne Deckel die Hitze schneller entweicht. Außerdem lohnt es sich einen Schnellkochtopf anzuschaffen. Sie nutzen die Energie viel effizienter als herkömmliche Töpfe.

Auch zu beachten ist, immer die passende Herdplatte zu nehmen, da sonst viel Wärme nach außen verloren geht.

Backofen

Der Backofen muss in den allermeisten Fällen nicht vorgeheizt werden und wenn er mal läuft sollte die Tür geschlossen bleiben. Bei jedem Öffnen entweicht ca. ein Fünftel der Energie.

Wenn dir ein Rezept die Wahl zwischen Ober-/Unterhitze und Umluft lässt, dann verwende immer Umluft. Da der Ventilator die warme Luft gleichmäßig im Ofen verteilt reichen 20° bis 30°C weniger um zu garen. Das spart 25 bis 40% Stromkosten im vergleich zur Ober- und Unterhitze.

Sparender Einsatz von kleinen Küchengeräten

Am besten nimmt man zum Wasserkochen einen Wasserkocher. Das geht bei kleinen Mengen viel schneller und spart Energie.

Anstatt den Backofen für Aufbackbrötchen zu nehmen, kannst du sie auch einfach auf einen Toaster legen, zumindest wenn es sich nur um wenige Brötchen handelt.

Schütte deinen Kaffee lieber in eine Thermoskanne anstatt ihn mit der Kaffeemaschine warmzuhalten.

Kühlschränke und Tiefkühltruhen

Für Kühlschränke und Truhen habe ich folgende Tipps gefunden:

Die Größe

In diesem Fall macht die Größe viel aus. Wenn man einen großen Kühlschrank nicht vollständig befüllt, wird anstatt Lebensmittel viel Luft gekühlt und das verbraucht logischerweise unnötig Strom. Das gleiche gilt natürlich auch für Kühltruhen.

Regelmäßiges Checken

Man sollte regelmäßig überprüfen ob der Kühlschrank noch richtig läuft. Sobald irgendwo Kälte entweicht kann einiges an Energie verloren gehen. 

Tiefkühlfächern/Truhen sollten regelmäßig abgetaut werden, denn schon 1cm Eis kann den Stromverbrauch um 10 bis 15% steigern.

Die richtige Temperatur 

Genau wie bei der Raumwärme können auch bei der Temperatur im Kühlschrank, kleine Unterschiede viel ausmachen. 

Eine Temperatur von 7°C im mittleren Bereich des Kühlschrankes und -18°C in Gefriertruhen reicht vollkommen aus.

Gekochtes und Gefrorenes

Wenn man warmes Essen in den Kühlschrank stellt, muss der Kühlschrank mehr Energie aufwenden um seine Temperatur zu halten. Also ist es immer besser zu warten bis alles abgekühlt ist. 

Genau andersrum ist es mit gefrorenen Lebensmitteln. Die stellt man nämlich am besten zum Auftauen in den Kühlschrank, da sie ihn beim Kühlen unterstützen und er somit weniger Energie verbraucht. 

Open refrigerator with many different products on white background

Wofür lohnt es sich Geld zu investieren?

LED Lampen

LED Lampen leuchten sehr energieeffizient und sparen somit viel mehr als herkömmliche Energiesparlampen. Natürlich ist diese Ersparnis in Relation zu anderen Energiesparmethoden gering, jedoch kann man zusätzlich dadurch, dass sie sehr langlebig sind einiges an Neuanschaffungskosten sparen. Über einen längeren Zeitraum gesehen lohnen sich LEDs auf jeden Fall.

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Programmierbare Thermostate

Wenn man sich fragt, ob sich ein programmierbares Thermostat für einen lohnt, kommt es darauf an wie sehr man sowieso auf die Einstellung seiner Thermostate achtet. Leute die sowieso sehr darauf achten die Temperatur richtig einzustellen gewinnen mit der programmierbaren Variante hauptsächlich Komfort. Dafür können diejenigen, die eher keine Zeit oder Lust haben sich darum zu kümmern, einiges an Energie sparen. 

Worauf sollte man beim Kauf achten?

Es gibt eine große Auswahl. Die Modelle unterscheiden sich hauptsächlich in der Anzahl der verschiedenen Tages- oder Wochenprofile und Heizphasen die man zur Verfügung hat. Also sollte man sich vorher darüber Gedanken machen wie viele Phasen man auch nutzen würde.

Außerdem gibt es verschiedene Arten der Bedienung. Manche programmierbare Thermostate werden direkt am Gerät eingestellt, aber es gibt natürlich mittlerweile auch viele, die man entspannt per App steuern kann.

Wie viel kosten programmierbare Thermostate? 

Laut der Verbraucherzentrale³ gibt es günstige Modelle schon ab 10€. Bei Modellen mit mehr Funktionen muss man eher mit 35€ für das Thermostatventil und 25€ für einen Fensterkontakt rechnen. Thermostate für Smart-Home-Lösungen gibt es ab ca. 40€. 

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Akkus statt Batterien

Laut Umwelt Bundesamt können Akkus je nach Art und Handhabung zwischen 200 und 1000mal wieder aufgeladen werden. Eine entsprechend hohe Anzahl an Einwegbatterien kann somit gespart werden. Also sollte man immer, wenn es das Gerät hergibt, Akkus verwenden.

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Zeitschaltuhren

Einige Geräte im Haushalt verbrauchen auch dann Strom, wenn sie nur eingesteckt sind. Wenn man jedoch eine Zeitschaltuhr zwischen Gerät und Stromnetzt packt, kann sie zu bestimmten Zeiten die Stromzufuhr unterbrechen und somit Energie sparen. Außerdem kann man wie mit den programmierbaren Thermostaten einiges an Aufwand sparen.

Wie funktionieren Zeitschaltuhren?

Sie funktionieren wie eine Art Schalter, der zu programmierbaren Zeiten die Stromverbindung trennt.

Es gibt digitale und analoge Zeitschaltuhren, die verschiedene Vor- und Nachteile haben. 

Außerdem gibt es Modelle die für einzelne Tageszeiten, Tage in einer Woche oder sogar ganze Jahreszeiten ausgelegt sind.

Analoge Zeitschaltuhren

Analoge Zeitschaltuhren verbrauchen selbst viel weniger Energie, sind einfach zu programmieren und um einiges günstiger als digitale. 

Die Nachteile sind die Lautstärke des Tickens, welches im Schlafzimmer z.B. unangenehm sein kann und die begrenzten Einstellmöglichkeiten von mind. 15min pro Schaltabstand.

 

Digitale Zeitschaltuhren

Bei digitalen Zeitschaltuhren hat man sehr viele und genaue Einstellmöglichkeiten. Sie bieten meistens einige Extrafunktionen, wie z.B. Kindersicherungen und können teilweise bequem per App gesteuert werden.

Jedoch sind sie um einiges teurer und verbrauchen selbst auch Strom. Also sollte man genau überlegen ob man trotzdem am Ende mit ihnen Energie spart. 

Außerdem sind sie nicht so intuitiv zu bedienen.

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Stecker-Solaranlagen

Old roof with wooden shingles and solar panel with reflection of blue sky

Da dieses Thema sehr umfangreich ist, habe ich euch hier mal die Groben Informationen zusammengefasst. 

Was sind Stecker-Solaranlagen?

Stecker-Solaranlagen sind keine richtigen „Anlagen“, sondern Haushaltsgeräte, die Strom erzeugen. Sie bestehen aus mindestens ein bis zwei Standard Solarzellen und einem Wechselrichter und kommen auf maximal 600W. 

Die „Anlage“ wird einfach in die Steckdose gesteckt und wandelt Sonnen licht in „Haushaltsstrom“ um. Der Stromzähler zählt somit langsamer und der Rest kommt weiter vom Netzbetreiber.

 Eignet sich eine Stecker-Solaranlage für mich?

Man braucht auf jeden Fall eine Wohnung mit Balkon, Terrasse, Dachfläche oder eine zur Sonne ausgerichtete Wand.

Mieter und Eigentumswohnungsbesitzer müssen sich in der Regel die Einverständnis des Vermieters bzw. der Eigentumsgemeinschaft einholen.

Zu beachten ist außerdem, dass man wie gesagt höchstens auf 600W kommt, alles darüber muss von einem Fachbetrieb angemeldet, installiert und gewartet werden. Dann lohnen sich eigentlich erst wieder Photovoltaik-Anlagen ab 3kW.

 

Das EU-Energielabel:

Was ist das EU-Energielabel?

Das Energielabel sagt aus wie viel Energie ein Gerät verbraucht. Außerdem enthält es weitere relevante Informationen, wie z.B. zur Lautstärke oder zum Wasserverbrauch. Es beruht auf europäischem Recht und soll für Transparents sorgen.

 

Welche Geräte müssen ein EU-Energielabel haben?

  • Kühlschränke und Gefriergeräte
  • Backöfen
  • Dunstabzugshauben
  • Geschirrspüler
  • Lampen / Leuchtmittel
  • Waschmaschinen
  • Wäschetrockner
  • Waschtrockner
  • Fernseher
  • Warmwasserbereiter (z.B. Durchlauferhitzer)
  • Heizungsanlagen, Raumheizgeräte
  • Raumklimageräte
  • Lüftungsanlagen

Lohnt es sich auf das Energielabel zu achten?

 

Es kommt auf das Gerät an. Bei Waschmaschinen und Kühl-Gefrier-Kombis kann sich der extra Kaufpreis schon nach weniger als 3 Jahren ausgeglichen haben. Bei Geschirrspülern jedoch, kann es bis zu 20 Jahre dauern. 

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Der Energiesparmodus:

Macro shot of DVD player standby/on  button

Es gibt viele verschiedene Bezeichnungen und Arten von Energiesparmodi. Sie alle sparen über einen kurzen Zeitraum Energie und sorgen dafür, dass wesentliche Funktionen eines Gerätes ausgeschaltet werden es aber trotzdem wieder schnell einsatzbereit ist.

Wenn man nur mal kurz beim Arbeiten weg vom PC muss lohnt sich das auch, jedoch wenn man ein Gerät länger nicht nutzt, sollte man es auf Jeden Fall ausschalten oder noch besser vom Netz trennen.

Der Energiesparmodus verbraucht halt trotzdem weiter Energie. Auch wenn es viel weniger ist als im aktiven Modus, lohnt es sich nicht für die paar Sekunden die man Gewinnt, unnötig Energie zu verbrauchen.

 

Quellen:

Snipz.de
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