Dauerhaft ohne Jahresgebühr: Die Genialcard (VISA) der Hanseaticbank mit 30,- Euro Startguthaben

Aktuell bekommt ihr wieder die beliebte Genialcard (VISA) der Hanseaticbank mit jetzt sogar 30,- Euro Startguthaben.

Tipp: Das Startguthaben wurde inzwischen von 25,- auf 30,- Euro angehoben. Des Weiteren wurde momentan die Jahresgebühr für die Partnerkarte von 9,- Euro auf 0,- Euro gesenkt!

Neukunden, die zur Zeit eine GenialCard online beantragen und die Kreditkarte innerhalb der ersten 4 Wochen einsetzen, erhalten binnen sechs Wochen nach dem ersten Karteneinsatz ein Startguthaben i.H.v. 30,- Euro auf Ihr Kreditkartenkonto gutgeschrieben.

Ausgenommen sind Überweisungen auf das Referenzkonto. Als Neukunden zählt ihr dann, wenn ihr in den letzten sechs Monaten vor Abschicken des Online-Antrages nicht Inhaber eines Kreditkartenkontos bei der Hanseatic Bank gewesen seid.

Bei der GenialCard handelt es sich um eine VISA-Karte, bei der Ihr dauerhaft keine Jahresgebühr zahlt.

Hier die Details zur Genialcard mit 30,- Euro Prämie:

  • 30,- Euro Startguthaben geschenkt
  • 0,– Euro Jahresgebühr – dauerhaft
  • bis zu 2.500 Euro Verfügungsrahmen
  • flexible Rückzahlung – in frei wählbaren Raten
  • bargeldloses Bezahlen – online und an 43 Millionen Visa-Akzeptanzstellen weltweit
  • Kein Mindestumsatz
  • Kein Kontowechsel erforderlich

Und so einfach geht’s:

Zur GenialCard

4 Comments
  1. Liest eigentlich auch mal jemand die Konditionen, bevor sowas empfohlen wird, oder geht es Snipz nur darum, die Vermittlungsprovision abzuzocken?

    Bargeld abheben kostet immer und überall auf der Welt mind. 5,95€ je Abhebung. Ziemlich schlechte Kreditkarte…

  2. Reply
    Jeder liest die Konditionen 17. März 2018 um 09:32 Uhr at 09:32

    Eine Kreditkarte brauche ich genau dann, wenn ich nicht mit Bargeld bezahlen will, daher darf dafür gern eine Gebühr erhoben werden. Wovon soll die Bank existieren, wenn sie nur kostenlos Geld an Kunden verleiht, die die Bank nicht mit ihrem Geld arbeiten lassen, weil es ja nur eine Kreditkarte ist? Schon mal drüber nachgedacht, dass das wirtschaftlich nicht funktionieren kann?
    Für kostenlose Bargeldabhebungen im In- und Ausland hat man ein Giro-/Gehaltskonto, ggf. auch mit Kreditkarte der Hausbank.

  3. Naja, so ganz stimmt das ja auch nicht!
    Die Bank verdient bei jedem Umsatz, der mit der Karte getätigt wird, weil stets ein Teil der Gebühr (welche der Händler zu tragen hat) auch an die emittierende Bank geht.
    Eine Gebühr in Höhe von fast 6,- Euro für eine Barverfügung am Geldautomaten ist in der Tat schon sehr happig.
    Es geht auch anders:
    Bei der DKB erhält der Kunde nicht nur die Kreditkarte umsonst, sondern darf darüber hinaus auch kostenlos an Geldautomaten Bargeld verfügen.

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