IFA2009 So, das war sie. Die IFA 2009. Wir sind völlig erledigt von unserem Trip nach Berlin. Aber es hat sich wirklich gelohnt, um nicht zu sagen es war einfach nur genial. Gestern waren auch noch Dr. der und Lady Gaga unterwegs. Leider habe ich kein Foto von denen bekommen :-( Aber meine Musik ist es sowieso nicht.Wir haben noch zwei Kleinigkeiten, die ich euch kurz noch präsentieren will, bevor wir zum Hauptbahnhof fahren um unseren Zug in die Heimat zu bekommen.
Zum einen einen kleinen Stromsparer. Erfunden wurde der in Korea: Der HiSAVER! Die schicke Steckerleiste besitzt einen externen, intelligenten Bewegungssensor, der angeschlossene Verbraucher auf gerade einmal 0,2 Watt Standby-Power herunterfährt, wenn der integrierte Sensor nach 10 Minuten keine Bewegung in seinem Umfeld
feststellt. Sobald wieder Aktivitäten aufgenommen werden, fährt sich die Peripherie selbstständig hoch. Erste Tests von „HiSAVER“ haben gezeigt, dass das Einsparpotenzial, Grundlage dafür war ein Preis von 20 Cent je Kilowattstunde, zwischen 75,- und 95,- Euro pro Jahr beträgt.
An die Mastersteckdose schließt ihr in der Regel euern PC an. Diese wird vom Bewegungssensor nach 10 Minuten nicht automatisch runtergefahren, da die Gefahr von schmerzlichen Datenverlusten zu hoch wäre. Wird dagegen der Rechner manuell ausgeschaltet, so setzt auch hier „HiSAVER“ das Gerät in den kostengünstigen 0,2 Watt Stand-by-Power-Modus. Zusätzlich lässt sich eine der vier Slave-Steckdosen mit „Always On“ konfigurieren, um Geräte, die rund um die Uhr im Einsatz sein müssen, durchgehend mit Strom zu versorgen. Damit beim nächsten Gewitter nichts passiert, ist das Teil auch noch mit Überspannungsschutz ausgestatt. Sehr genial! Kostenpunkt: 99 Euro.






IFA2009
Eben war ich am Nokia-Stand. Habe da das N86 8MP entdeckt mit einem 28-Millimeter-Weitwinkel-Objektiv. Echte 8 Megapixel hat die Kamera auch.
mir bei Gelegenheit mal zu legen. Hier sitzen lauter Leute rum und sind am zocken. Pures Spielvergnügen verschaffen die neuen Hama Game-Halterungen für den iPod Touch 2G, den iPod Nano 4G und das iPhone 3G. Sie unterstützen die Bewegungssensorik der Racing-Spiele ideal. Ziemlich starke Sache. Ich würde es gerne selber direkt hier an Ort und Stelle ausprobieren, aber wie gesagt, leider sitzen hier lauter Leute herum und sind mit allen Ausstellungsstücken am Zocken. Mit drei verschiedenen Lenkrädern und zwei Gamepad-Halterung für Autorennen sowie einem Boomerang-Joypad für Shooter sind seit Frühjahr insgesamt sechs Modelle für den Apple-Spielspaß im Handel. Einmal in die vorgeformte Halterung eingeklemmt, erlebt man realistisches Spielgefühl, verbesserten Komfort und vor allem viel mehr Spaß. Kopfhörerbuchse und Ladeanschluss sind dank Aussparungen gut erreichbar. Die Halterungen sind ab zwölf Euro erhältlich. Wir ziehen mal weiter und melden uns später wieder.
Sensationell was es am Acer-Stand gibt. Die neuen Akkus für die neue Laptopgeneration laufen doch tatsächlich bis zu acht Stunden. Wenn man mal bedenkt, dass mein Akku nicht mehr der Beste ist und ich mir gleich noch eine Steckdose suchen muss um weiter zu schreiben, sollte ich vielleicht einen mitnehmen. Aber leider gibt’s die hier nicht zu kaufen – bleibt nur klauen. Aber auch keine wirkliche Option für mich. Schon ein ziemlich starkes Teil. Dazu gibt es das neue Aspire Timeline – Ultra leicht und ultra flach. Aber seht selber auf den Fotos. Magdalena und ich ziehen weiter und melden uns später wieder.
,4 % der Außengeräusche. Der Kopfhörer verfügt über drei verschiedene Modi der Geräuschunterdrückung, die je nach Umgebung durch eine intelligente Analyse automatisch ausgewählt werden. Der „Digital Sound Enhancer“ sowie ein vollständig digitaler S-Master-Verstärker liefern dabei den idealen Frequenzgang und Musikwiedergabe in höchster Qualität. Der MDR-NC33 ist die analoge Einstiegsvariante dieses Noise Cancelling In-Ohr-Kopfhörers. Er filtert „nur“ 90 % der Geräusche, läuft dafür aber mit Akku 80 Stunden länger als der NC 300 D, der lediglich 20 Stunden schafft. Der NC 300D soll 300 Euro kosten und der NC 33D 100. Erhältlich sind die sensationellen Dinger ab kommenden Oktober.
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private Bibliothek ständig bei sich tragen: Im Bus oder im Café oder im Urlaub. Hat auch was für so faule Menschen wie mich.
Magdalena und ich schmeißen uns jetzt mal wieder ins Getümmel und schauen, was es hier noch so tolles gibt, wovon wir berichten können.
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Gut, mir war es bis gerade völlig unbekannt. Innerhalb der ersten 100 Tage verkaufte Samsung weltweit bereits eine halbe Million Geräte. Die Highlight-Serie 8090 mit 200Hz-Technologie untermauert den beeindruckenden Erfolg der neuen Produktkategorie. Echt starke Bilder liefern die Geräte, und flach sind sie auch!Von Samsung heißt es dazu einfach nur: 5000-mal pro Tag, 208-mal in der Stunde oder 3,5-mal pro Minute: So oft entschieden sich Kunden innerhalb der ersten 100 Tagen nach Produkteinführung weltweit für den Kauf eines LED TVs von Samsung – insgesamt eine halbe Million Geräte. Ich denke die Zahlen sprechen für sich. Eine echte neue Ära wird da wohl an Fernsehern eingeläutet.
Ganz billig sind die Geräte zwar nicht, aber wers locker sitzen hat, der hat hier sicher die Kohle gut investiert. Mit einer Bildschirmdiagonale von 102 Zentimeter für 2099,- Euro (UVP) ist man dabei, für den Kasten mit einer Diagonale von 117 Zentimeter zahlt man 2499,- Euro (UVP).
Ich hab Euch noch gar nicht alles von Samsung berichtet. Dicke Bildröhren? Gewölbte Mattscheibe? Das war gestern!
Bei Herrn und Frau Samsung: Mit einer Tiefe von weniger als 40 Millimetern sind Samsungs Plasma-HDTVs der Serie 8 die dünnsten Plasma-Fernseher im Markt. Dennoch profitieren Verbraucher von einer umfangreichen Ausstattung wie dem DVB-T/C Tuner, der den Empfang von digitalem Fernsehen ermöglicht. Zudem sind die Plasma-HDTVs von Samsung mit der neuesten Displaytechnologie ausgerüstet und liefern dadurch ein einzigartiges Seherlebnis in Full HD. Während die Serie 8 (Modell B850) durch ihr elegantes schwarzes Design und den gebürsteten Aluminium-Standfuß besticht, setzt die Serie 6 (Model B650) mit der Farbe rubinschwarz ein ästhetisches Highlight. Aber seht selber!
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Abgefahrenes Teil – Wenn man die 126 Bilder hintereinander schießt, hat man das Gefühl ein Maschinengewehr in der Hand zu halten. Der ISO Bereich liegt hier zwischen 100 und 6400, ist aber auf 12800 erweiterbar – sollte mal das Licht nicht so toll sein. Der intelligente Sucher mit 100 % Gesichtsfeld lässt auch die Portraitfotografie zu einem echten Genuss werden.
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es eben selber ausprobiert. Es steckt zwar noch ein bisschen in den Kinderschuhen, aber wie mir gesagt wurde, sollen bis zum Jahresende etliche Aplikationen dazu stoßen. Leider ist es nicht möglich damit ordentlich im Netz zu surfen, da es recht kompliziert ist, über eine Fernbedienung die URL einzugeben oder zu chatten ;-). Es ist alles voll auf Entertainment zu Hause im Wohnzimmer ausgerichtet, was ich aber nicht als Nachteil empfinde. Schließlich will man auch mal auf der Couch seine Ruhe haben und nicht ständig mit irgendwelchen ICQ-Nachrichten bombadiert werden. Fazit: Noch nicht ausgereift, aber zukunftsfähig mit einer Menge Spaß!
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Der Hersteller ELAC bietet in diesem Jahr den kleinsten Subwoofer der Welt, den MicroSUB 2010 BT, an. Der nur 21,8 cm hohe Winzling enthält vier Verstärker (zwei für die beiden Basstreiber und zwei für die beiden angeschlossenen Satelliten). Mit zwei Satelliten stellt er also komplette 2.1-HiFi-Musikanlage dar. Anschließbar sind Notebooks (Soundkarte), Streaming Server, MP3-Player oder Handys mit integriertem MP3-Player und natürlich auch die klassischen CD-oder DVD-Spieler. Als Besonderheit bietet der MicroSUB 2010 BT die Bluetooth Schnittstelle (A2DP), so dass sich Notebooks, MP3-Player oder “MP3-Handys” drahtlos anschließen können. Besonders zu empfehlen ist er auch als Ergänzung zu Flachbildschirmen, denen das bunte Designerteil zu mehr Tiefgang verhilft. (Bild Subwoofer: ELAC).





